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 ROGER GERMANN 
  IN DEN GROSSRAT 

 

ÜBER MICH

ÜBER MICH

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POLITISCH

Gemeinsam in eine nachhaltige und digitale Zukunft.

Ich kandidiere am 27. März für die Grossratswahlen im Kanton Bern. Du findest mich im Wahlkreis Stadt Bern auf Liste Nr. 6 der jglp.


Mir sind eine moderne und offene Gesellschaft, Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Technologien wichtig. Wir müssen weg von Pflästerlipolitik hin zu ganzheitlichen Lösungen.

Sind wir gleicher Meinung? Siehe dazu weiter unten in meinen Positionen oder auf meinem SmartVote
Profil. Melde dich gerne bei mir über das Kontakt Formular unten.

Bild: Blumen und Flyer verteilen für die Ehe für Alle beim Loebeggä

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BERUFLICH

Im Elektrotechnik Master an der ETH Zürich vertiefe ich mich in Signalverarbeitung und Maschinelles Lernen. Davor absolvierte ich eine Berufslehre als Elektroniker.

Ich fühle mich wohl in interdisziplinären Themen, besonders im Zusammenhang mit energiesparenden und dezentralen Algorithmen. Deshalb befasse ich mich auch mit Neurowissenschaften, eingebetteten Systemen und Kommunikationssystemen.

Am liebsten kombiniere ich diese Technologien mit Geschäftsmodellen und ethischen Überlegungen.

Bild: ETH Zurich / Gian Marco Castelberg

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ENGAGEMENTS

In der jglp Taskforce zu künstlicher Intelligenz haben wir uns mit Themen wie autonomen Fahren, Sensibiliseren der Bevölkerung und Regulierung von sozialen Medien befasst. Ich moderierte ein Info Event zu KI mit einer kurzen Einführung, mögliche Chancen und Risiken und der aktuelle Stand des Rechts.

In der Schweizerischen Studienstiftung nehme ich an Events wie Psychische Gesundheit, Neurowissenschaft, Verhandeln und Rhetorik teil. Bei diesen Events kann ich Themen mit engagierten Menschen mit verschiedenen Hintergründen diskutieren. Im Rahmen der Sommerakademie zum Thema "Forschung, Ethik und Innovation" schrieb ich ein Blogartikel zum Thema "Hat KI Platz in einer nachhaltigen Gesellschaft?". (Link folgt)

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PRIVAT

Ich bin im Berner Oberland aufgewachsen und lebe nun in der Stadt Bern. Ich geniesse die Seelenruhe auf dem Land genau so wie das Lebendige in der Stadt.

In meiner Freizeit treffe ich gerne Menschen und führe spannende Gespräche oder organisiere Spieleabende. Ich bewege mich gerne, entweder beim Gesellschaftstanz, Yoga oder in der Natur.

In ruhigen Stunden lese ich gerne Fachbücher oder News, meditiere oder höre Musik.

MEINE POSITIONEN

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TECHNOLOGIE

für einen verantwortungsvollen Umgang, weil soziale Plattformen nicht nur sozial sind.

Soziale Medien prägen unseren Alltag. Die Algorithmen agieren weitgehend autonom und sorgen dafür, dass Nutzer möglichst lange mit der Plattform interagieren um Werbeeinnahmen zu generieren.

Dieser Plattformmechanismus hat gravierende Nachteile. So macht er abhängig, kann die Entwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen bremsen, Hate Speech wird nicht zuverlässig entfernt und Fake News verbreiten sich 7-8 mal schneller als Real News. 

Dieses Problem müssen wir mehrschichtig lösen. Kantonal können wir über Schulen und öffentliche Kampagnen sensibilisieren. Unser Ziel muss ein kritischer und selbstbestimmter Umgang der Bevölkerung mit sozialen Medien sein.

Wegen meinen Engagements und politischer Einstellung zum Umgang mit technologien Unterstützt mich parldigi - die parlamentarischen Gruppe für digitale Nachhaltigkeit.

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PSYCHISCHE GESUNDHEIT

weil wir mehr darüber sprechen müssen.

Für mich ist psychische Gesundheit ein wichtiges Thema. 75% der psychischen Krankheiten zeichnen sich vor dem 25. Lebensjahr ab. Die Suizidrate in der Schweiz ist hoch und Burnout schon fast ein Statussymbol. Corona hat dies alles noch verschärft und trotzdem ist das Thema häufig noch ein Tabu.

Ich bin dafür, dass wir mehr darüber sprechen. "Wie geht's?" soll nicht nur eine leere Floskel sein. Kantonal könnten wir Angebote für den Dialog bereitstellen; beim Zeta Movement zum Beispiel gehen Betroffene von psychischen Krankheiten an Schulen und erzählen ihre Geschichte.

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GLEICHSTELLUNG

damit sich alle entfalten können.

Die Ehe für Alle war ein längst überfälliger Schritt. Ein Schritt, der mehr Menschen ermöglicht, ihre Beziehungsform auch gesetzlich anerkennen und absichern zu lassen.

Gleichstellung heisst für mich nicht nur gleicher Lohn für gleiche Arbeit sondern auch Anerkennung der Care Arbeit als Dienst an der Gesellschaft. Gerade die Initiative Service Citoyen will den Begiff Dienstpflicht neu fassen - für mich eine ideale Möglichkeit, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. 

 

WGs sind für mich Wohnformen, die auch nach der Ausbildung noch bestand halten können. Offenere Wohnkonzepte steigern den Lebensstandard. Sie ermöglichen mehr Gesellschaft, bessere Einbindung der Kleinfamilie und verdichteteres Bauen. Für mich etwas, dass der Kanton Bern noch mehr fördern muss.

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NACHHALTIGKEIT

weil die Klimakrise nicht nur durch Bio kaufen gelöst werden kann.

Um die Klimakrise zu lösen benötigen wir einen systemischen Wandel. Kreislaufwirtschaft und Nettonull muss zum Standard werden. Wir können weniger konsumieren und möglichst auf erneuerbare Produkte setzen. Zusätzlich benötigen wir gesetzliche Massnahmen wie die CO2 Steuer.

Ein grosses Potenzial bei Nachhaltigkeit besteht beim Bauen und Heizen. Wir müssen langlebige Gebäude bauen, die möglichst ohne Technik auskommen. Die graue Energie müssen in die CO2-Kosten einbezogen werden und effiziente Heizungen verbindlich sein. Es sollen Baustoffe verwendet werden, die möglichst erneuerbar sind und später lokal recyclet werden können.

Der Kanton Bern hat mit dem Klimaschutzartikel einen wichtigen Grundstein gelegt. Darauf gilt es nun aufzubauen.

 
 

KONTAKT

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